Die Suche nach der richtigen Maus

An meinem Arbeitsplatz habe ich momentan ein Apple Bluetooth Keyboard sowie ein Apple Magic Trackpad auf das ich nicht mehr verzichten möchte, gerade im täglichen Einsatz beim Coden hat sich dieses als ein unentbehrlicher Helfer erwiesen.

Trotzdem benutze ich zusätzlich noch eine Maus, weil diese bei Grafikarbeiten oder auch nur so zum Surfen im Internet oft angenehmer ist. Für diese Zwecke war bei mir eine ca 8 Jahre alte Logitech Maus mit Scrollrad am Mac Mini. Trotz der hervorragenden Qualität (welche Maus hält schon 8 Jahre), machte ich mir aber schon seit erscheinen der Touch Mäuse immer mal wieder Gedanken mir eine anzuschaffen. Apples Touch Maus hatte ich bei Bekannten des öfteren im Gebrauch. Ein tolles Stück Technik, jedoch passt die Ergonomie nicht so ganz zu meinem Körper. Dazu muss man wissen das es momentan 2 Arten von Mäusen am Markt gibt, die einen bewegt man mit  indem man sie mit Daumen und Mittelfinger festhält und die anderen indem man die ganze Handfläche darauf ablegt. Leider passe ich weder in das eine noch in das andere Schema, da ich mal mit zwei Finger mal mit der ganzen Hand Arbeite. Aus diesem Grund war ich immer auf der Suche nach einer Maus die alle meine Anforderungen entspricht und das ganze “Multigetouche” war ja auch eine sehr verlockende Sache. Ich habe mir (wegen der guten Erfahrung mit meiner 8 Jahr alten Maus) bei Logitech umgesehen – die Touch Mäuse konnten bei weitem nicht an die von Apple heranreichen und die klassischen hatten mir waren mir zu klobig. Microsoft Mäuse zeichneten sich als zu unpräzise aus. Und so war ich schon kurz davor aufzugeben, als ich bei Amazon eine HP Maus sah welche einfache Touch Funktionen gebündelt mit einer kleinen ergonomischen Form hatte. Der Preis von unter 30 Euro war auch in Ordnung und so landete das Gute Stück in meinem Warenkorb und war nach einem Tag auch schon bei mir.

Ausgepackt, den 2,4 Ghz USB Empfänger eingesteckt und schon ging es los. Die Maus liegt hervorragend in der Hand und läßt sich sowohl mit 2 Fingern als auch mit der Hand perfekt und vor allem sehr Präzise bewegen. Auf der Oberseite ist ein ca 8mm breiter und 3cm langer silberner Streifen, der berührungsempfindlich (Touch 😉 ) ein Scrollrad nachbilden soll. Leider funktioniert das nicht so wie ich es von meinem Apple Trackpad gewohnt bin, das ganze ist sehr ungenau und ab und zu scrollt er rückartig die ganze Seite bis zum Ende.

Ich habe verschiedenste Treiber und Tools ausprobiert, mit denen man diese Problematik zwar ein bisschen mildern konnte aber leider nicht  komplett in den Griff bekam. Leider war aber der Rest der Maus so gut das ich mich irgendwie von der HP Maus nicht trennen wollte. Bei der Recherche viel mir dann auf das es zu der HP X5000 Maus auch einen kleinen Bruder ohne Touchfunktion gab, dafür aber mit Bluetooth und Scrollrad (HP X4000b). Leider ist der Mäusebruder schlecht lieferbar und so musste ich fasst 5 Tage auf Ihn warten.

Was soll ich nun sagen es hat sich gelohnt. Die Maus ist für mich wirklich ideal, leichtgängig, präzise, ein sehr gutes Scrollrad und das beste ich habe noch einen USB Port gespart. Alles in allem für etwas mehr als 30 Euro ein super Teil.

[Update] Bei längerem Gebrauch hat sich nun herausgestellt das die Bluetoothmaus sehr schnell in den Sleepmode wechselt. das hat zur folge, das Sie sich sehr schnell abmeldet, bzw es unter bestimmten Umständen immer wieder mal zu Aussetzern und Rucklern führt. Ich habe nun die Maus gegen eine 2,4 Mhz Funkvariante (x4000) getauscht, und muss sagen das diese nun einwandfrei funktioniert. Ich hoffe nun das leidige Thema Maus endlich abgeschlossen zu haben.

Datenmüll durch OSX auf Netzlaufwerken

Immer wieder sieht man in Netzlaufwerken welche dem Mac zur verfügung gestellt werden sonderbare Dateien welch mit . oder ._ beginnen. Diese erstellt OSX um zum Beispiel Vorschaubilder und Fenstergrößen abzuspeichern. Was lokal durchaus Sinn macht ist innerhalb eines Netzwerkes ein übel. Sollte Der Server bzw das NAS mittels Samba die Shares zur Verfügung stellen, gibt es mit dem Veto Parameter eine Möglichkeit OSX daran zu hindern diese zu erstellen.

dieser Eintrag innerhalb der smb.conf gefolgt von einem Restart des Samba Servers verhindert das zukünftig .DS_Store Dateien oder andere ._ Dateien erstellt werden.

Unter OMV trägt man diese Paramter entweder Global unter

Einstellungen ->
Erweiterte Einstellungen ->
Zusätzliche Optionen

ein oder man macht es expliziz bei den Freigaben unter Zusätzliche Optionen.

Cookies und Sessions unter Symfony 2

Wer als PHP Entwickler Daten über seine Benutzer zwischen speichern möchte wählt in aller Regel dafür Sessions oder Cookies. Der übliche Weg dafür ist session_start sowie setCookie. Wer das erste mal mit Symfony arbeitet und diesen Weg beschreitet wird vor einigen Problemen stehen, denn beide Varianten funktionieren so nicht unter Symfony.

Symfony liefert jedoch von sich aus zwei sehr gute Möglichkeiten Daten über den Benutzer (egal ob real Person, Bot oder Web Service) mittels eines eigenem Session Systems.

Sessionmanagement.

Um eine einen einfachen String in ein Session Objekt zu speichern geht man unter Symfony 2 folgendermaßen vor:

Sollte das Attribut nicht existieren, wird die funktion false zurückgeben

Eine Möglichkeit um eine Mehrsprachigkeit zu realisieren würde die festlegung der Sprache wie folgend aussehen:

Um herauszufinden ob ein Request schon eine begonnene Session hat geht man folgendermaßen vor:

Weiterführende Informationen über das Request Objekt findet man hier und über das Session Objekt  hier.

Cookiemanagement

Cookies zu verwenden ist ein bischen aufwendiger, hat aber natürlich auch mehr Möglichkeiten. Beispielsweise ist sogar eine Verkettung möglich, um den Wert oder den Namen eines Cookies auf eine Variable verknüpfen.

 

Cookies löschen geht über die clearCookie() Methode.

 

Weiterführende Informationen bekommt man wie immer über die sehr gute  Symfony 2 Dokumentation.

Original dieses Tutorials:

Manage Cookies And Sessions In Symfony2 von Julien le Coupanec

FOSUserBundle Twig Ausgabe von PlainPassword steuern

Im normalfall hat man in seinem Registrierungsformular für die Darstellung des Inputfeldes für Passörter folgendes Konstrukt stehen:

FOS baut daraus zwei Inputfelder mit den dazugehörigen Labels. Der Nachteil ist das keinerlei Einfluß auf die Ausgabe genommen werden kann, da ja beide Inputfelder automatisiert ausgegeben werden.

Nach etwas recherche und ausprobieren bin ich zu folgendem Ergebnis gekommen. Man kan die Inputfelder sowie die dazugehörigen Labels voneinander Trennen indem man sie “Objektlike” anspricht.

Der zugehörige Aufruf sieht dann folgendermaßen aus:

Auf diese Weise ist es nun möglich die Eingabefelder in <td>’s oder <div>’s unterzubringen und mittels CSS an das Design anzupassen.

Sublime Text Tutorial

Nach einer Reihe von Editortests bin ich nun schon seit einiger Zeit bei Sublime Text 2 hängengeblieben. Zum Coden ist das gute Stück erste Wahl. Er zeichnet sich durch eine sehr hohe Geschwindigkeit aus und man kann ihn komplett mit der Tastatur bedienen. Die vielen Funktionen sind leider nicht so ohne Weiteres gleich zu durchschauen. Ein Tutorial Video von sage und schreibe über 2 Stunden kann für den Einstieg sehr hilfreich sein und ich möchte es nicht vorenthalten: